Herzlich Willkommen, Jannes!

Lange hat’s gedauert, doch endlich konnten Kapellchen und Glocke wieder das tun, was sie am liebsten machen: Die Geburt eines Kindes verkünden. Zwar ist es dieses Mal nur ein „halber Caaner“, aber immerhin… 🙂

Heute, am 12.01.2014, hat Jannes Koch das Licht der Welt erblickt. Für ihn haben wir am frühen Morgen die Glocke geläutet und damit sicher halb Caan aus dem Schlaf gerissen.

Sein erstes Kerzchen brennt auch bereits. Opa Wilfried hat es sich nicht nehmen lassen, gleich so viele Kerzen anzuzünden, wie die Kapelle an Platz dafür hergibt. Und wenn der kleine Mann nach seinem großen Bruder kommt, wird es nicht lange dauern und er macht beides, das Glocke läuten und das Kerzchen anzünden, schon ganz allein.

Oma und Opa Pauli sind dankbar und überglücklich…

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4 Antworten zu Herzlich Willkommen, Jannes!

  1. Bernhard schreibt:

    Ein herzliches Willkommen lieber Jannes,
    Und liebe Grüße an Mama, Papa, Joris, Oma und Opa, Onkelchen…usw.
    Bleibt gesund.
    Die Königskinder aus Sasserath

  2. Bruder Wolfgang schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Erdenbürger. Der Name gibt noch Rätsel auf. Ist es Jannes von Johannes Baptist (24. Juni) oder der Evangelist Johannes (27. Dezember)?
    Gedanken von Jannes
    Vom warmen Nest ins kalte Leben, das Freuen fällt da schwer
    Die Äuglein sind noch leicht am Kleben, zurück geht‘s nimmermehr.
    Zum ersten Mal die Welt erblickt, die Augen aufgechlagen,
    Es ist so fremd, was ich hier seh‘, ich fühl mich Unbehagen.
    Doch ein, zwei Stimmen, die man kennt, die ganz vertraut erklingen,
    Die zeigen mir nun ganz dezent, es wird uns schon gelingen.
    Die eine ist von der Person, in der ich bin entstanden,
    Sie nennt mich Jannes,, ihren Sohn, war immer schon vorhanden.
    Und Papa heißt die andre Stimme, das hab ich auch kapiert,
    Ganz glücklich er mich nun anschaut, vor Freude ganz gerührt.
    Von nun an werden sie mich schützen, und Schaden von mir wenden,
    So gut es geht mich unterstützen, begonnenes gut vollenden.
    Im Geleit von Sternenklängen, Nebelmond im Morgenwind,
    Kam auf Engelschwingen träumend auf die Erd ein Menschenkind.
    Ein Näschen, ein Köpfchen, 10 niedliche Zehen,
    Rundum ein Geschöpfchen, so süß anzusehen.
    Ein Mündchen zum Saugen, zartseidiges Haar,
    Zwei staunende Augen, ein Traum wurde wahr.

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