Wie aus einem Guss

Nachdem es bereits die halbe Nacht geregnet hatte, kündigten am frühen Morgen dicke Regenwolken an, dass im Wetterbericht zumindest ein Körnchen – oder in diesem Falle Tröpfchen – Wahrheit steckt. Um das Tagesziel nicht zu gefährden, startete eine rund zwei handvoll starke Armada mit Schaufel, Sand und Mischmaschine bereits eine Stunde früher als geplant in die nächste Runde Kapellenbau.

Im Rahmen einer symbolischen Grundsteinlegung wurde eine traditionelle Zeitkapsel im Fundament eingemauert. Wer weiß – vielleicht wird sie eines fernen Tages irgend jemandem in die Hände fallen. Auch wenn uns die Vorstellung, dass die Kapelle ewig steht, natürlich viel besser gefällt! In einem nachbarschaftlichen Großeinsatz entstand anschließend aus vielen Säcken Sand und Zement innerhalb nur einer halben Stunde die Bodenplatte. Wo Caaner in derart geballter Kraft auftraten, hatten selbst Petrus und seine Regenwolken ein Einsehen und machten Pause, bis der Trupp den Arbeitstag bei wohlverdienter „Fläschwoscht mit Brietscher“ in der trockenen Garage beendete. – Das Bier kam übrigens aus Wernesgrün. 😉

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2 Antworten zu Wie aus einem Guss

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